Neueste Kommentare

Als Antwort auf: In eigener Sache - Pause im Opernblog

Kommentar von: Stani Besucher

Stani

Hallo Grizzly! Du sprichst mir aus der Seele! Nur wenn man mitten drin ist, ist es auch ein Erlebnis. Vergleicht man es mit Fußball, macht ein Spiel nur Spaß, wenn man im Stadion ist. Fernsehen - wo springt da der Funke über? Als ein Mitbetroffener (naja, jetzt nicht für Oper sondern Konzerte) leide ich mit ;-) Viele Grüße, Stani

02.05.20 @ 10:37

Als Antwort auf: Andrea Chénier als Kostümfest

Kommentar von: Angelika Steger Besucher

Angelika Steger

..na der Kommentar macht richtig Lust darauf, sich die Oper anzusehen…. doch: hättest du doch das Ende nicht verraten! Bei BR-Klassik haben sie noch näher Fiktion und tatsächliche Geschehnisse herausgestellt. Es wurde dabei auch die Frage aufgeworfen, ob Chenier nicht zur Liebe unfähig sei, weil er nicht wüßte, was das ist… dass sich Maddalena mit hinrichten läßt… das blieb unklar.

14.04.13 @ 12:34

Als Antwort auf: #liveparade Twitter im Opernhaus?

Kommentar von: Karin Janner Besucher

Karin Janner

Vielen Dank für Deinen interessanten Beitrag zu unserer Blogparade! So ähnlich sehe ich das auch! Wir (livekritik.de) hatten ja am vergangenen Wochenende ein Experiment mit dem Schlossparktheater Berlin: Zu einer Vorstellung http://www.livekritik.de/veranstaltungen/ladykillers luden wir 50 Livekritiker ein, die via Smartphone oder PC ihre Netzfreunde live an ihrem Theatererlebnis teilhaben lassen durften. War eine interessante Erfahrung und hat Spaß gemacht, aber ich persönlich genieße auch lieber mit ungeteilter Aufmerksamkeit das Stück und berichte dann erst danach darüber (Blog, via Livekritik, Twitter, Facebook, was auch immer). Viele Grüße, Karin Janner, livekritik.de

22.03.13 @ 15:55

Als Antwort auf: Im weißen Rössl serviert man heiß, Mann!

Kommentar von: Gabriele Oberhauser Besucher

Gabriele Oberhauser

…Denn was ist schöner, als die Sommerfrische am Wolfgangsee nach einem langen Winter… Schöner ist wahrscheinlich nur ein Besuch direkt “Im Weissen Rössl” am Wolfgangsee. Mit herzlichen Grüßen vom See! Gabriele Oberhauser www.weissesroessl.at

12.03.13 @ 08:33

Als Antwort auf: Grüße aus der schönen Gerolsteiner Schweiz

Kommentar von: cornix Besucher

cornix

Lach !
Die Inzenierung ist gewöhnungsbedürftig .
Aber nach deiner Beschreibung und dem Spot muß es einfach toll gewesen sein .

Die Szenen sind einfach überraschen und lustig .

Bitte um weitere Berichte .

Lieben Gruß die Nebelkrähe

13.01.13 @ 18:25
xcornix

Grizzly , dein Eintrag ist wieder ganz große Klasse , Danke für den Link . Ein reiner Genuß , der durch das Video noch gesteigert wird . Wäre gerne dabei gewesen .
Lieben Gruß die Nebelkrähe .

09.07.12 @ 11:51

Als Antwort auf: La Traviata - Wenn der letzte Vorhang fällt

Kommentar von: xcornix Besucher

xcornix

Deine Beschreibung ist wieder sehr eindrücklich und lesenswert . Ein Genuß , der Lust auf mehr und auf die Oper macht .
Danke für den Link

es grüßt die Nebelkrähe

05.02.12 @ 21:34

Als Antwort auf: Der wilde Meistersinger

Kommentar von: xcornix Besucher

xcornix

Wie immer ein toller Bericht . Grizzly ist ein Kenner , das sieht man aus jedem Bericht , der mir immer viel Freude macht .Danke für die wunderbaren Beschreibungen .

09.09.11 @ 11:23

Als Antwort auf: Der wilde Meistersinger

Kommentar von: Walter Besucher

Walter

Man merkt, hier erzählt ein Kenner und Liebhaber mit großer Leidenschaft.

26.08.11 @ 18:51

Als Antwort auf: Der ferne Klang des Lidos

Kommentar von: Berit Besucher

Berit

Das Bild von Venedig ist ja ziemlich brav im Vergleich zur Oper. :-)
Ansonsten wieder mal gut getroffen.

29.05.11 @ 20:01

Als Antwort auf: Oper im Gaza-Streifen

Kommentar von: angelika Besucher

angelika

Aha. Ich meine, schon davon gelesen zu haben (in der FN, als ich letztes mal in Fürth war….) so wie du es schreibst, erscheint mir die Inszenierung auch überfrachtet - da ist einfach zu viel drin.
Unser Prof für Politik und Geschichte meinte übrigens, dass der Nahost-Konflikt ein künstliches Problem sei. Man könne heute nicht mehr von palästinensischen “Flüchtlingen” sprechen. Damals nach 1945 hätte man sie integrieren können. Das sei laut unserem Prof so, als ob die Deutschen, die aus den Ostgebieten in den Westen nach 1945 geflohen waren, heute noch abseitls der Stadt in Baracken leben müßten.

28.01.11 @ 13:59