Opernblog

Archiv für: "Dezember 2018"

Otello - Schurken in Sneakers

Amélie Niermeyer verlegt den Otello aus dem 15. Jahrhundert hinein in eine klassizistische „Schöner-Wohnen“-Oase in Grau mit hohen Türen. Dass die Vorstellung im Münchner Nationaltheater seit Langem ausverkauft ist, liegt nicht an der Regie, sondern eher an der stolzen Besetzungsliste. Geben sich doch Jonas Kaufmann, Anja Harteros und Gerald Finley die Ehre dort unter der Leitung von Kirill Petrenko zu singen. Hier macht der Cast die Oper zu einer Pflichtveranstaltung. Vor allem Petrenko versteht es, einen feurigen, glutvollen Otello zu dirigieren und geht schon in der Anfangsszene mit dem Tempo ins Volle. Man konnte die Premiere schon auf BR-Klassik hören und die Oper wurde später auch als Livestream im Internet angeboten. Wer keine der Möglichkeiten ergriffen hat, hat zu den Festspielen im Juli noch einmal die Gelegenheit.

Bei der Sturmszene zu Beginn des Otello läuft eine verängstige Desdemona in ihrem Zimmer auf und ab. Das Licht ist ganz auf das weiße Zimmer gerichtet, in der Dämmerung singt unter ihr der Chor. Die Anlandung von Otellos Schiff im Sturm lässt sich nur durch die Obertitel erahnen. Als er dann gerettet wird und seinen Auftritt mit den Esultate-Rufen hat, wirkt das im Zimmer von Desdemona etwas deplatziert. Otello verschwindet auch relativ schnell wieder, während Desdemona Feuer im Kamin macht. Jetzt wird das Zimmer weggefahren und es kommt die Hafenszene zum Vorschein. Dort sitzt ebenfalls ein Desdemona-Double, das Feuer macht. Bei genauerem Hinsehen ist das aber eine Stuntfrau, die zweimal an den Armen Feuer fängt und im Bühnenhintergrund verschwindet. Unterdessen beraten Roderigo und Jago, wie sie Otello, den berühmten Mohren, zu Fall bringen könnten. Dass der Bösewicht Jago dabei ein legeres T-Shirt trägt und Turnschuhe, macht einen etwas schäbigen Eindruck. Schon jetzt steht von der Regie ein Bett auf der Bühne, wie das allerdings zur Hafenszene passt? Nun gut. Dieselbe Frage stellt man sich kurz später noch einmal bei der Trinkliedszene, als Rodrigo und Jago, Cassio in einem Nietenledersessel mit vielen Flaschen Wein abfüllen. Es kommt zum Streit zwischen Roderigo und Cassio. Montano geht dazwischen und trennt die Kämpfenden, wird dabei aber verletzt. Nun taucht Otello wieder auf und stellt die Ruhe wieder her, indem er Cassio degradiert. Dann kommt auch das Bett zum Einsatz, als Desdemona und Otello ihrer Liebe gedenken. Dass Desdemona da Otello an der Krawatte ins Bett zieht, ist auch etwas unpassend.

Im zweiten Akt fragt man sich dann, warum Desdemona im Bühnenhintergrund zu sehen ist. Eigentlich haben nur Cassio und Jago das Sagen. Jago rät Cassio, bei Desdemona um Unterstützung für seine Rehabilitation zu bitten. Dabei rechnet er mit der Eifersucht Otellos, der in Cassio sicher einen Nebenbuhler sieht. Jago enthüllt seine nihilistische Weltanschauung in einem Credo. Was Finley da an Grimassen zieht, ist umwerfendend. Er steigt in das Bett und singt von der Sinnleere des Lebens und dass es keinen Gott gibt. Jago versteht es im Folgenden, durch Andeutung bei Otello, dessen Eifersucht gegen Cassio zu entfachen. Dieser fordert einen Beweis. Es folgt eine Sequenz voller Friedlichkeit, bei dem die Frauen und Kinder Zyperns Blumen für Desdemona bringen. Desdemona wird mit verbundenen Augen hereingeführt. Ein kleines Kind schubst dabei Otello auf die Seite und Jago führt Desdemona zum Bett. Auch Jago hat inzwischen ein Tüllkleid an. Auf dem Bett legen die Frauen die Blumen ab und der Auftritt erinnert eher an eine Beerdigungsszene. Dennoch scheint zwischen Otello und Desdemona wieder eine Art Harmonie zu herrschen. Als der Chor verschwunden ist, merkt man, dass der Eifersuchtssamen von Jago keimt. Auch hier treibt sich Jago herum und entreißt Emilia ein Taschentuch, was er später als Beweis von Desdemonas Untreue verwenden wird. Das Duett zwischen Otello und Jago findet ebenfalls wieder stehend auf dem Bett statt.

Im dritten Akt befindet man sich in einem zweigeteilten Raum. Hinten ein weißes Zimmer und vorne ein graues. Desdemona tritt in einem schwarzen Hosenanzug ganz als selbstbewusste Dame auf. Otello fordert nun von Desdemona das Taschentuch ein, das er ihr einst geschenkt hat. Als sie das nicht vorweisen kann, beschimpft er sie. Wieder sind beide in einem Bett zugange und schmiegen sich aneinander. Das Ganze kippt aber auch relativ schnell, sodass Otello eine Umarmung auch mal schnell zu einem Klammergriff umfunktioniert und sie als Hure beschimpft. Eigentlich dürften jetzt in der folgenden Szene nur Cassio und Jago zu sehen sein. Otello müsste sich im Hintergrund halten und sie Szene belauschen, in der Cassio von Bianca schwärmt. Durch geschickte Einwürfe von Jago meint Otello aber, dass Cassio von Desdemona schwärmt. Hier lässt die Regie Otello hemmungslos umherlaufen und auch Desdemona hört vom Hintergrund aus zu. Otello fasst den Plan, Desdemona im Bett zu erwürgen. Bei der folgenden Sequenz mit der Gesandtschaft von Venedig kommt es erneut zu einem Ausbruch von Otello. Otello setzt, Desdemona beschimpfend, Cassio als Vertreter von Zypern ein. Auch hier steht wieder rein zufällig ein Bett herum. Otello wirft Desdemona zuerst ins Bett und dann schließlich vor Wut aus dem Bett raus. Desdemona weiß nicht, so recht, wie ihr jetzt geschieht. Nur durch einen Spot erleuchtet singt sie verzweifelt von der Liebe zu Otello. Die Gesandtschaft löst sich auf. Der Raum dreht sich jetzt durch eine geschickte Projektion. Otello scheint dabei jeden Halt zu verlieren. Er ist am Schluss am Boden und Jago triumphiert.

Im letzten Akt hat Desdemona im Schlafgemach Todesahnungen. Sie bittet das weiße Kleid herauszulegen, und verabschiedet sich für immer von Emilia. Das nun folgende Lied von der Weide ist wirklich sehr ergreifend. Emilia verschwindet schließlich und es taucht Otello auf mit einem Blumenstrauß. Diesen verteilt er auf dem Bett. Er bereitet sozusagen das Totenbett für Desdemona vor. Nur seltsam, dass die Regie nun befiehlt, Desdemona nicht im Bett, sondern daneben umzubringen. Als der Mord passiert ist, kommt Emilia dazu und sagt, dass der Mordplan an Cassio von Otello fehlgeschlagen ist. Roderigo, der Freund Otellos ist ermordet worden. Dass Desdemona, obwohl erwürgt, noch Otello entschuldigt und singt ist halt echt Oper. Jetzt lässt die Regie das Zimmer mit der erwürgten Desdemona wegfahren. Die Hauptpersonen stehen etwas beliebig auf der Bühne, als es zum Showdown kommt und Emilia aufdeckt, dass die Nummer mit dem Taschentuch von Jago eingefädelt wurde. Otello stürzt sich ins Messer. Auch hier verweigert die Regie dem Otello den letzten Kuss mit seiner doch geliebten Desdemona und lässt ihn stattdessen in die Kissen singen.

Musikalisch spielt dieser Otello auf einem ganz hohen Niveau. Das merkt man auch im Schlussapplaus, als vor allem das Dirigat mit vielen Bravorufen bedacht wird. Finley als Jago ist ungemein spielfreudig und einfach die dankbarere Rolle in diesem Stück. Über die fehlende Lockenpracht bei Kaufmann wurde ja schon viel geschrieben, mir hat er als Otello stimmlich gefallen. Auch Anja Harteros hat es verstanden als Desdemona, das Opernhaus mit ihrer Sopranstimme zu betören. Bleibt als einziger Minuspunkt an dem Abend eigentlich die Regie, mit der ich etwas gehadert habe. Es stehen Leute auf der Bühne, die zu dem Zeitpunkt nicht zu sagen haben und die Geschehnisse eigentlich nicht mitbekommen. Das Thema Andersartigkeit des Otello wird so dezent übergangen, dass man eigentlich nur aus den Obertiteln den Bezug bekommt, dass Otello eigentlich schwarz ist. Auch die Verlegung in ein anderes Zeitalter tut der Geschichte nicht unbedingt gut. Eine Mitbesucherin meinte, dass Bühnenbild wäre sehr schwarz geraten und ich musste ihr da auch Recht geben. Etwas mehr Farbe in der Szene wäre nicht verkehrt gewesen.

Quelle: YouTube | Bayerische Staatsoper

Von • Gallerien: Kultur, Oper • Tags: Otello
Hoffmanns Erzählungen - Alle 4 in Berlin

Foto: Sandra Ott

Zu einer Aufführung von Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach bin ich nach Berlin an die Deutsche Oper gefahren. Zu sehen ist dort in einer Wiederaufnahme eine Inszenierung von Laurent Pelly, die schon 14 Jahre alt ist, aber schon weltweit gezeigt wurde (Barcelona, Lyon, San Francisco). Auch wenn man die Regie als etwas konservativ bezeichnen mag, so wird sie doch dem Stück sehr gut gerecht. Und die Art und Weise, wie Laurent Pelly die Chöre über die Szene bewegt, ist typisch und schon aus so Inszenierungen wie der Regimentstochter bekannt. Das Besondere an der Inszenierung: Alle vier Frauenrollen werden von derselben Sängerin gesungen, nämlich Cristina Pasaroiu. In den Textpassagen wird von den drei Abenteuern des Hoffmann gesprochen, dass es sich eigentlich immer um dieselbe Frau dreht, dennoch sind die stimmlichen Anforderungen an die Hauptdarstellerin weit auseinander. So muss man erst eine Sängerin finden, die sowohl Koloratur- , Lyrischer und Dramatischer Sopran ist.

Die Szene beginnt links am Bühnenrand mit einem am Boden liegenden Hofmann. Die Muse, die in der folgenden Oper schützen soll, kriecht aus dem Bühnenboden und verwandelt sich in den männlichen Begleiter Nicklausse. Der Chor stimmt derzeit ein lustiges Trinklied an (Gluck, Gluck, Gluck), ist aber schon mit rot beleuchteten Masken etwas gruselig. In der Oper tritt auch immer wieder der Teufel auf und treibt in verschiedenen Rollen sein Unheil. Schon am Anfang steht er vor zwei unterschiedlichen großen Türen als Lindorf. Die Szene wechselt zu einer Art Garderobe mit verschiebbaren Sitzmöbeln und einer Hutablage. Hoffmann stimmt das Lied von Klein-Zack an, das ihn vor der letzten Strophe in eine Traumwelt mit drei Episoden mit Frauengestalten abgleiten lässt. Eigentlich warten die Herren auf die Aufführung von Mozarts Don Giovanni, in der die Sängerin Stella einen Auftritt hat.

Bei der ersten Frauenfigur handelt es sich um Olympia. Olympia ist das Geschöpf Spalanzanis und eigentlich eine Puppe. Am Anfang sieht man eine Experimentierkammer des Physikers mit Starkstromleitungen und seitlichen Rängen. Diese Szene schließt sich relativ schnell und man ist wieder außen vor der Fensterfront des Labors. Dort blickt Hoffmann sehnsuchtsvoll nach seiner geliebten Olympia. Dieser fehlen aber noch die Augen, die ihr ein dämonischer Kaufmann Coppélius gegen einen Wechsel verkaufen will. Nicklausse warnt Hoffmann vor Olympia, die nur dümmliche Antworten geben wird. Dabei äfft er die Puppe nach. Der Coppélius, der nun erscheint, hat in seinem Wams eine ganze Sammlung von Augen. Das Geschäft zwischen Spalanzani bleibt im Dunkeln und schließlich kauft Hoffmann für drei Dukaten die Augen vom Teufel. Die Szene öffnet sich wieder und man befindet sich im Labor. Der Laborhelfer stellt die Puppe vor. Diese bewegt sich auf einem mechanischen Hebekran synchron zu den Koloraturen auf und ab. Zweimal wird diese Puppe während der Arie aufgezogen. Gegen Ende der Arie fährt der Kran mit der Sopranistin Karussell und die letzten Töne singt diese frei schwebend über den Orchestergraben. Hoffmann ist schließlich mit Olympia alleine, aber sie gibt nur ein einsilbiges „Qui-Qui“, von sich. Es kommt zu einer Massenszene, wo Hofmann mit Olympia Walzer tanzt. Dabei steht Olympia auf Inline-Skates. Der Walzer wird immer schneller und Olympia ist am Ende defekt. Zerlegt in Einzelteilen kommt sie als lebensgroße Puppe auf die Bühne. Der Kopf wird vom Rumpf getrennt und Hofmann liegt ratlos vor der zerlegten Olympia, Coppélius holt sich seine Augen wieder.

Die zweite Frauenfigur ist Antonia. Sie blättert in alten Noten und singt von ihrer Liebe zu Hoffmann. Antonias Mutter sei wohl am Gesang gestorben, Antonia hätte die tödliche Krankheit ererbt. Ihr Vater verbietet ihr das Singen daher. Er steht auch im Kontakt mit einem mysteriösen Arzt dem Dr. Miracle, der auch Antonias Mutter kuriert hätte. Der Gehilfe Franz macht am Anfang der Szene Ballettübungen an einem Geländer. Man befindet sich in einem großen Treppenhaus. Oben sieht man eine Tür mit einem Geigenzimmer. Antonias Vater ist Geigenbauer und will hinter das Geheimnis des Geigenklangs kommen. Eine Geige bringt Antonia hoch ins Zimmer, die noch zerlegt werden soll. Auf zwei Treppenhälften singen Hoffmann und Antonia sich an. Hoffmann versucht Antonia nun mitzunehmen und hinter das Geheimnis zu kommen, weshalb Ihr Vater ihr das Singen verbietet. Er belauscht eine Unterhaltung mit dem diabolischen Arzt, der ihm eine grüne Tinktur empfiehlt. Das Treppenhaus ist verschiebbar und erinnert etwas an die Hogwarts Treppenhäuser in Harry Potter. Mit kreiselnden Spiralen und einem Ritt auf der Lampe beschwört Dr. Miracle den Vater Antonias, ihr die Medizin zu geben. Mit seinen magischen Kräften öffnet der Dr. Miracle nun die Tür und prophezeit Antonia einen frühen Tod mit 20, wenn sie weiter Singen würde. Schon etwas angegriffen trifft sie Hoffmann, der ihr den Schwur abnimmt, dem Singen und jede Art von Auftritten zu entsagen. Der Teufel holt eine negative Projektion der Mutter heraus, die nach ihrer Tochter ruft. Faszinierend, wie der Teufel die Türen wechselt und von unterschiedlichen Ecken der Bühne aufbraucht. Entkräftet stirbt nun Antonia. Am Ende liegt sie wieder in dem Zimmer, wo Hoffmann und Nicklausse sie nochmals treffen. Antonias Vater beschuldigt Hoffmann schuld am Tod seiner Tochter zu sein. Auch die lyrische Figur von Antonia überlebt den Akt nicht.

Die letzte Frauenfigur ist die Kurtisane Guiletta in Venedig. Man hört gleich zu Anfang die bekannte Barcarole. Es wird ein Palazzo angedeutet mit wehenden Vorhängen. Guiletta singt auf einem Sessel. Schlemihl hätte Dapertutto seinen Schatten verkauft. Diesen will er wiederhaben. In einem Duell sticht Hoffmann Schlémil nieder. Gegen Diamanten verspricht Guiletta Dapertutto, das Spiegelbild des Hoffmanns zu besorgen. In einem großen Monitor an der Decke und geschickten Projektionen sieht man, wie das Spiegelbild Hoffmanns verschwindet. Es kommt der Chor auf die Bühne mit kleinen Spiegeln in der Hand und bedrängt Hoffmann. Der Teufel triumphiert mit Guiletta, die am Ende von Hofmann mit dem Degen erstochen wird. Der ist inzwischen in Verzweiflung und flüchtet.

Wie aus einem Fiebertraum erwacht ist Hoffmann wieder im Keller von Lutter und Wegner. Der Herrenchor stimmt wieder das Trinklied an. Hofmann beendet das Lied von Klein-Zack. Stella beendet ihren Auftritt im Don Giovanni und Hofmann weißt sie zurück. Nicklausse verwandelt sich in die Muse zurück. Hoffmann und die Muse, kauern am linken Bühnenrand und die Oper endet, wo sie vor vier Stunden begonnen hatte.

Mir hat es wirklich gut gefallen. Um die Geschichte der unvollendeten einzigen Oper von Jacques Offenbach ranken sich Unheilsgeschichten. So werden die beiden Brände in der Oper von der der Opera Comique und der Wiener Ringbrand mit dieser Oper in Verbindung gebracht. Daher haftete der Oper der Dünkel an, Unheil zu verbreiten. Alex Esposito schafft es, mit den Regieeinfällen von Laurent Pelly, wirklich eine beklemmende Stimmung zu verbreiten. Ob das alles nur ein Traum von Hofmann um eine Frauenfigur war, oder ob sich jetzt alles nur um dieselbe Frau gedreht hat, bleibt letztendlich offen. Die Rolle der Frauenfiguren mit nur einer einzigen Sängerin zu besetzen, wie das in Lyon ebenfalls der Fall war, ist ein Herausforderung an die Darstellerin Cristina Pasaroiu, die in den drei Akten ganz unterschiedliche Stimmaspekte präsentieren muss. Die kräftezehrende Rolle des Hoffmann hat Johannson gut bewältigt. Blass geschminkt hat er wirklich einen überzeugenden Dichter geliefert. Alex Esposito als Teufel in den unterschiedlichen Rollen, versteht es, Grusel zu verbreiten. Mir hat die Aufführung dort sehr gut gefallen, auch was Laurent Pelly dort als Regiearbeit abgeliefert hat. Man kann jetzt bemängeln, dass die Oper mit zwei Pausen und den etwas länglichen Dialogen etwas zu einem XXL-Format ausufert. Letztlich stimmt meiner Ansicht nach das Ergebnis.

Quelle: YouTube | Deutsche Oper Berlin

Von • Gallerien: Kultur, Oper • Tags: Hoffmanns Erzählungen